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Sarah Nollau

Benjamin Bieneck, Redakteur bei taff, ProSiebenSat.1 TV Deutschland

Benjis Traumjob als Kind war eigentlich Bauer. Heute ist er Redakteur bei taff innerhalb der ProSiebenSat.1 TV Deutschland und hat den direkten Draht zu den Reichen und Schönen. Mehr erfahrt ihr im „Faces of ProSiebenSat.1“-Interview!

1. Wenn du dir einen Film- oder Seriencharakter aussuchen könntest: welcher wärst du gerne?

Ich glaube, ich wäre C.C. Babcock von „Die Nanny“. Immer leicht angezickt (lacht) – die Phasen habe ich manchmal – und immer Ärger mit dem Butler!

2. Was wolltest du als Kind werden?

Ich wollte unbedingt Bauer werden. Das war mein Traumjob! Meine Eltern waren ein bisschen schockiert. Meine Mutter war schuld, da sie mich als Kind auf einen Bauernhof mitgenommen hat. Ich fand es super, meine Brüder dagegen fanden es ganz schlimm. Ich war der einzige, der gesagt hat: „Ja! Misthaufen! Will ich! Jetzt!“ Naja, daraus ist letztendlich nichts geworden.

3. Was machst du jetzt?

Ich arbeite für taff. Dort betreue ich als Redakteur die VIP-Events. Bei jeder Eröffnung, bei der ein roter Teppich ausgelegt wird, bin ich dabei! Da stehe ich und interviewe Prominente, mache lustige Geschichten und versuche, den Promis etwas zu entlocken, was wir noch nicht wussten. Das ist ziemlich schwierig, denn wir wissen eigentlich alles! (lacht)

4. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Nachdem ich mein Jurastudium beendet habe, wusste ich nicht genau, wo ich hinwollte. Ich bin durch einen Freund, der Moderator bei einem anderen Sender war, beim Fernsehen gelandet. Dort konnte ich ein Praktikum absolvieren, allerdings hat mir der Sender nicht gefallen. Also habe ich mich bei ProSiebenSat.1 als Praktikant für die Magazine „SAM“ und „taff“ beworben, konnte dort einmal reinschnuppern. Anschließend durfte ich das Volontariat bei den Magazinen absolvieren. Nun bin ich wieder seit ein paar Jahren zu meinen Wurzeln zurückgekehrt.

5. Was liebst du an ProSiebenSat.1?

Ich liebe meinen Job! Ich kann auf Events gehen, die ich sehen möchte, und habe ein super tolles Team und super Chefs. Wenn ich ihnen meine Themen vorstelle, vertrauen sie auf mein VIP-Wissen, daher habe ich viel Freiraum in meinem Job. Das schätze ich sehr.

6. Was glaubst du, wie dein Job in fünf Jahren aussehen wird?

Ich glaube, der Job, den ich gerade mache, wird in fünf Jahren noch ähnlich sein. Vermutlich werden sich die Gesichter ein bisschen ändern, weil mehr Prominente wie Influencer aus dem Social-Media-Bereich in die Berichterstattung hinüberschwappen werden. Das ist momentan noch nicht gänzlich der Fall. Dadurch werden sich bestimmt auch die Themen etwas verschieben. Aber das Interesse an Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ist in fünf Jahren noch genauso hoch wie jetzt.

7. Was ist dein Geheimtipp in München?

Das ist wirklich schwierig, weil ich durch meinen Job gar nicht so oft in München bin. Was ich aber am liebsten mache, ist an der Isar zu sitzen. Davor hole ich mir immer Unmengen an Sushi bei dem Sushiladen „shizoo“ in der Montgelasstraße, setze mich damit auf eine Decke und schaufle 15 Kilo Sushi in mich rein – manchmal mit Freunden, manchmal auch allein. (lacht)

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