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Alexander Dyballa

Dominik Stahl, Social Media Manager

Das „Faces of ProSiebenSat.1“-Interview führen wir heute mit Dominik. Er ist als Social Media Manager bei ProSiebenSat.1 TV Deutschland verantwortlich für die Brand-Family rund um ProSieben und erzählt uns, wie er Social Media privat nutzt und warum er sich mit einer Instagram-Story beim Unternehmen beworben hat.

1. Wie sieht deine Morgenroutine aus? 

Aktuell versuche ich bei meiner Morgenroutine viel laufen zu gehen. Das klappt jedoch nicht immer. Ich bleibe auch ab und an länger liegen. Was aber auf jeden Fall stattfindet, ist der Check der Social-Media-Kanäle. Außerdem schaue ich mir – oft noch im Bett – sehr viele Sport-Apps an und checke welche News über Nacht reinkamen.

2. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Ich war davor bei einem anderen Medienunternehmen im Sportbereich tätig und habe meine aktuelle Chefin Carsta-Maria immer wieder bei verschiedenen Branchen-Events oder Tagungen getroffen. So kamen wir immer mehr ins Gespräch und ich wollte auch immer schon einmal für ProSiebenSat.1 arbeiten.

Ende 2017 habe ich dann die offene Stelle im Social-Media-Team gesehen. Da dachte ich mir: Bei einer solchen Stelle muss ich kreativ an die Sache herangehen. Ich habe dann anstatt einer schriftlichen Bewerbung eine Instagram-Story mit 10 Fakten über mich gedreht und eingesandt, was auch sehr gut ankam.  

Seitdem bin ich das Bindeglied zwischen dem Marketing und den Redaktionen und erarbeite Social-Media-Strategien für unsere TV-Brands wie ProSieben und TV-Formate wie beispielsweise „Germany‘s Next Topmodel“.

3. Was denkt deine Mama, was du hier tust?

Meine Mama weiß mittlerweile ganz gut, was ich hier mache. Ich habe es sogar geschafft, sie für Instagram zu begeistern. Bei meiner restlichen Familie ist das ein bisschen schwieriger: Da nenne ich meistens die bekannten Formate und sage, dass ich diese im Internet betreue. Immer mal wieder muss ich dann auch mein Handy zücken und vorführen, was das konkret bedeutet und wie wir damit als Unternehmen Geld verdienen können. Und hin und wieder kommt natürlich auch die Frage, wann ich den nun mal vor der Kamera zu sehen bin (lacht).

4. Welchen Tipp würdest du deinem 18-jährigen Ich geben?

Sei zielstrebiger und denke nicht zu viel nach! Mein Motto heute ist: „Einfach mal machen!“ – nur so kann man Erfahrungen sammeln. Erst neulich habe ich in einem Podcast ein Zitat gehört, das gut dazu passt: „Das kalte Wasser wird auch dann nicht wärmer, wenn man lange davorsteht und wartet, bevor man reinspringt“.

5. Dein absolutes Highlight und dein schwierigster Moment bei ProSiebenSat.1?

Mein absolutes Highlight war das Finale von „The Voice of Germany“: Meine Kollegen und ich waren vor Ort und konnten direkt aus dem Studio und von den Proben berichten. Bei der Generalprobe konnten wir alle Künstler, darunter Ed Sheeran, hautnah erleben – das war ein bisschen so, als würde er uns ein Privatkonzert geben. (lacht) Allgemein liebe ich aber einfach die Vielfältigkeit an meinem Job. Hier ist kein Tag wie der andere!

Den einen schwierigen Moment gab es bisher noch nicht. Oft es ist es jedoch so, dass ich mehrere Formate parallel betreuen muss – und in manchen Fällen ist es schwer, dann wirklich allem und jedem gerecht zu werden. Da würde ich mich manchmal gerne selbst klonen. (lacht)

6. Eine Sache, die bestimmt keiner deiner Kollegen über dich weiß?

Mein Berufsweg hätte auch ganz anders verlaufen können: Ich habe ein Baumanagement-Studium begonnen, jedoch sehr schnell gemerkt, dass das überhaupt nicht zu mir und meinen Interessen passt.

7. Wie sieht dein Feierabend aus?

Je nach Wetter, sieht mein Feierabend anders aus. Bei gutem Wetter treffe ich mich gerne mit Freunden im Biergarten, meinen Kollegen oder mache Sport. Bei schlechtem Wetter gehe ich auch gerne mal ins Kino oder verbringe den Abend mit Serien, der Playstation oder höre Podcasts.

Ich bin zudem selbst sehr aktiv auf Instagram und zeige auch viel von meinem Leben. Ich bin gerne up-to-date und schau mir neue Trends und Tools an, auch um mein eigenes Profil zu pimpen. Ich sage immer aus Spaß, ich sei Influencer, aber die Reichweite habe ich noch nicht – daher: folgt mir gerne alle unter @steelfrage! (lacht).

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