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Sarah Nollau

Maximilian Moesch, Volontär bei Galileo, ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Unsere sieben Fragen gehen heute an Maximilian, Volontär bei Galileo. Welchen Dreh er besonders in Erinnerung hat und was seine Arbeit mit Senf zu tun hat – das erfahrt ihr im „Faces of ProSiebenSat.1“-Interview!

1. Wenn du dir einen Film- oder Seriencharakter aussuchen könntest: welcher wärst du gerne?

Das ist eine schwierige Frage, weil es so viele coole Charaktere gibt. Aber wenn ich mich für einen entscheiden müsste, würde ich auf den Klassiker zurückgreifen: Bart Simpson. Mit den Simpsons bin ich groß geworden. Wir haben zwar nicht viele Gemeinsamkeiten, aber er ist mir sehr sympathisch.

2. Was wolltest du als Kind werden?

Als ich ganz klein war, wollte ich Müllmann werden, aber wirklich nur, weil man da hinten auf dem Müllwagen mitfahren darf. Das fand ich immer sehr cool! Es war dann aber relativ schnell klar, dass ich Journalist werden will und zum Fernsehen möchte.

3. Was machst du jetzt?

Jetzt bin ich Volontär in der Galileo-Redaktion und mache dort so ziemlich alles, was einen Beitrag betrifft: Von der Idee, dem Konzept und die Recherche über den Dreh bis hin zum Schnitt und zur Ausstrahlung des fertigen Films. Es ist richtig cool, dass ich von A bis Z dabei sein kann. Das Schöne am Format Galileo ist, dass es dort eine Bandbreite an Themen gibt, über Menschen und ihre Berufsfelder bis hin zu technischen Themen. Die Themengebiete sind breit gefächert und man ist als Redakteur nicht festgelegt. Im Januar beispielsweise war ich in Ischgl beim Lawinensprengen. Dort habe ich einen Lawinensprenger portraitiert. Da sind tolle Bilder entstanden und der Protagonist war super. Das zu drehen, hat sehr viel Spaß gemacht.

4. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Bei ProSieben bin ich gelandet, weil ich über eine Produktionsfirma bereits für Galileo produziert habe. Ich wollte schon immer zum Sender und zu ProSiebenSat.1. Dann habe ich die Chance bekommen zu wechseln und diese habe ich natürlich genutzt.

5. Was liebst du an ProSiebenSat.1?

Ich liebe an ProSiebenSat.1, dass man eine super große Bandbreite hat. Ich habe gerade mit unseren Volontären einen Podcast namens „Mein Senf“ ins Leben gerufen, der seit Mitte März online zu finden ist. Hier tauschen wir uns über alles Mögliche aus: Alltägliches wie auch Politisches. Es ist wirklich toll, dass ich neben meiner Haupttätigkeit als Volontär in der Redaktion die Chance habe, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen und dabei von der Sendergruppe gefördert werde.

6. Was glaubst du, wie dein Job in fünf Jahren aussehen wird?

Durch die Digitalisierung und die damit einhergehenden Änderungen der Produktionsbedingungen wird sich sicherlich in den kommenden fünf Jahren viel tun: Neben dem linearen TV wachsen auch bei Galileo momentan jegliche andere digitale Distributionsformen wie zum Beispiel „mobile only“ und so ergeben sich quasi am laufenden Band neue tolle Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen und diese auch auszuspielen. Es ist unglaublich spannend in dieser bewegten Zeit, Teil des Produkts „Galileo“ sein zu dürfen und den Wandel der Medienwelt am eigenen Leib mitzuerleben.

7. Was ist dein Geheimtipp in München?

Mein Geheimtipp in München ist, den Sonnenuntergang an der Hackerbrücke anzuschauen. Da kann man sich für ganz wenig Geld im Supermarkt ein Bierchen oder eine Limo kaufen und den Abend ganz entspannt mit Freunden ausklingen lassen.

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