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Sarah Nollau

Sebastian Schötz, Volontär Interne Kommunikation bei ProSiebenSat.1 Media SE

Unsere sieben Fragen gehen heute an Sebastian. Er ist Volontär in der Internen Kommunikation bei ProSiebenSat.1 Media SE und verrät uns, warum er sich gerne mit Kollegen auf einen Kaffee trifft und welche Stadt er außerhalb Münchens besonders empfiehlt.

1. Wenn du dir einen Film- oder Seriencharakter aussuchen könntest: welcher wärst du gerne?

Ich wäre Harvey Specter, ein sehr erfolgreicher Anwalt aus der US-Serie „Suits“. Er ist für mich der Inbegriff von Cleverness, Coolness und Schlagfertigkeit. Erstmal wirkt er auf die Zuschauer selbstverliebt und unnahbar. Mit der Zeit merkt man jedoch, dass er als Charakter das Herz am rechten Fleck hat. Mein Lieblingszitat: „I don’t play the odds, I play the man.”

2. Was wolltest du als Kind werden?

Als Kind wollte ich Siegtorschütze in einem WM-Finale werden. Ich beneide Mario Götze heute noch für dieses einmalige Erlebnis. Wenn ich mir das WM-Finale 2014 noch einmal anschaue, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut. Für mich persönlich habe ich jedoch schnell gemerkt, dass ich nicht mit dem Talent gesegnet bin, es wirklich bis nach oben zu schaffen. Insofern haben sich die Träume mit der Zeit immer wieder verändert. Es war wirklich eine Bandbreite an Berufswünschen: Stuntman, Sportkommentator, Fußballmanager.

3. Was machst du jetzt?

Zu meinen Aufgaben als Volontär in der internen Kommunikation gehört unter anderem die Newserstellung für das Intranet. Das Intranet ist unser prominentester und sichtbarster Kommunikationskanal. Darüber gewährleisten wir den Zugriff für alle Mitarbeiter auf aktuelle Informationen. In diesem Kontext bereite ich interne News so auf, dass sie alle KollegInnen in der ganzen Unternehmensgruppe erreichen. Daran anknüpfend übernehme ich auch die kommunikative Begleitung von Veränderungsprozessen. Ein ganz aktuelles Beispiel ist der Bau des New Campus. Auch hier ist es natürlich wichtig, alle MitarbeiterInnen über Baufortschritte zu informieren oder sie mit spannenden Insights rund um das Bauvorhaben zu unterhalten. Als Abteilung vermitteln wir die Konzernstrategie sowie wesentliche Strukturen und Ziele unserer Unternehmensgruppe. Dabei fördern wir die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften und stärken über interne Dialog-Plattformen sowie Events den Austausch und die Identifikation mit dem Unternehmen. Mein Aufgabenbereich ist also sehr, sehr vielseitig.

4. Wie bist du bei ProSiebenSat.1 gelandet?

Während des Studiums und meiner Praxiserfahrungen habe ich meinen eigenen Dreiklang entwickelt: Kommunikation, Sport und Medien. Die Medienbranche hat mir noch gefehlt und in diese Welt wollte ich unbedingt mal eintauchen. Vor allem im süddeutschen Raum war für mich ProSiebenSat.1 klar: großer Name, großer Player, spannende Ausrichtung.

5. Was liebst du an ProSiebenSat.1?

Mir gefällt die Offenheit der Kollegen. Ich interessiere mich für viele Bereiche mit einem breiten Themenspektrum und besonders auch für die Menschen. Das ist hier wirklich sehr cool: Du kannst jeden anquatschen und einfach fragen „Hey, was machst du hier? Wie lange bist du schon dabei? Kannst du mir etwas über deinen Job und deinen Werdegang erzählen?“  Ich habe noch niemanden erlebt, der nichts von sich erzählen wollte. Du kannst dich mit anderen Kollegen auf einen Kaffee treffen und sie alles fragen. Das ist für mich wirklich sehr bereichernd, weil ich mir daraus viel ziehe.

6. Was glaubst du, wie dein Job in fünf Jahren aussehen wird?

Unsere ganze Welt ist in sämtlichen Bereichen so schnelllebig geworden. Deswegen kann ich gar nicht sagen, was in fünf Jahren um uns herum passieren wird. Speziell für meinen Aufgabenbereich der Internen Kommunikation glaube ich, dass er an Relevanz und Bedeutung gewinnen wird. Menschen wollen sich mit dem Unternehmen, für das sie arbeiten, identifizieren. Wir, in der internen Kommunikation sind neben anderen Abteilungen in der Rolle, Menschen für das Unternehmen zu begeistern. Wir kommunizieren ja auch Veränderungsprozesse, die im Unternehmen angestoßen werden, und die Gründe, warum sie nötig sind. Somit ist unsere Abteilung auf jeden Fall ein wesentlicher Begleiter von Wandel.

7. Was ist dein Geheimtipp in München?

Mein Geheimtipp in München ist der Zug nach Augsburg. Ich kann wirklich jedem ans Herz legen nach Augsburg zu fahren. Es ist nämlich eine sehr historische, tolle Stadt. Ich bin gebürtiger Augsburger und pendle die Strecke jeden Tag. Von daher ist mein Geheimtipp: nehmt die Strecke in Kauf und schaut mal in Augsburg vorbei.

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