In diesem Interview sprechen wir mit Melissa und Christian, die aktuell eine Tech-Ausbildung bei P7S1 absolvieren. Was ihnen an ihrer Ausbildung am meisten gefällt und welcher P7S1-Moment ihnen besonders im Kopf geblieben ist, liest du hier.

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Marlene Schnabel

Super Power IT: Unsere Tech-Azubis im Interview

In diesem Interview sprechen wir mit Melissa und Christian, die aktuell eine Tech-Ausbildung bei P7S1 absolvieren. Was ihnen an ihrer Ausbildung am meisten gefällt und welcher P7S1-Moment ihnen besonders im Kopf geblieben ist, liest du hier.

 

Der Start ins Berufsleben kann vielfältig sein - und eine Ausbildung ist definitiv ein guter Weg, von Beginn an praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln, Verantwortung für eigene Themen zu übernehmen und bereits mit wenig Berufserfahrung eigenständig komplexe Aufgaben ins Visier zu nehmen. 

Wir haben mit zwei unserer aktuellen Tech-Azubis gesprochen. Melissa ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Christian absolviert sein drittes Lehrjahr der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

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Unsere Tech-Azubis Melissa und Christian

Liebe Melissa, wusstet du schon immer, was du gerne werden wolltest?

Tatsächlich hat sich die Berufswahl bei mir über einen langen Zeitraum hinweg entwickelt. Dabei haben verschiedene Einflüsse eine Rolle gespielt: Informatik war in der Schule für mich eines der interessantesten und zugleich besten Fächer. Wir haben dort viele Einblicke in das Programmieren und die IT im Allgemeinen bekommen. Hinzu kommt, dass ich durch den Beruf meines Vaters bereits in die Welt der IT eintauchen konnte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an Gaming.

Lieber Christian, wie war das bei dir?

Meine ersten Berührungspunkte mit IT sind noch gar nicht so lange her - das war nämlich während meines Praktikums an der Fachoberschule (FOS). Dort haben wir ein Skript für einen Arduino geschrieben, welches eine Choreo über verlötete LEDs abspielen konnte. Arduino ist ein Steuersystem, bei dem Ausgänge je nach Programmierung reagieren, sodass es ermöglicht wird, bestimmte Abläufe automatisch zu steuern. Dieses Projekt hat mich direkt begeistert, da wir uns dort sowohl um Hard- als auch Software kümmern konnten und das Zusammenspiel ein tolles Ergebnis hervorgebracht hat.

Melissa, was hat dich an deiner Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung am meisten überrascht?

Was wir lernen, ist viel umfangreicher und vielfältiger als ich zunächst erwartet habe. Zusätzlich zur Fachrichtung Anwendungsentwicklung lernt man  durch die Rotation in unterschiedliche Abteilungen und die verschiedenen Projekte ein noch größeres Spektrum an Themen kennen.

 

 

Ein Tag als Fachinformatiker für Systemintegration – wie sieht der bei dir aus, Christian?

Abgesehen vom Kaffee am Morgen ist kaum ein Tag wie der andere. Meistens spricht man sich mit den Kolleg:innen aus der jeweiligen Abteilung über die anstehenden Aufgaben des Tages ab. Diese können ganz verschieden sein, z.B. die Installation von Software auf einem Server, das Troubleshooting nach einem Fehler im System oder die Planung für ein neues Projekt.

Melissa, für dich steht bald ein ganz besonders spannendes Projekt an, denn du wirst für einen Monat im Ausland arbeiten. Kannst du uns mehr darüber erzählen?

Im Rahmen des „Erasmus“-Programms habe die Chance, im Juni dieses Jahres in Birmingham zu arbeiten. Während meines Aufenthaltes absolviere ich ein Praktikum in einem anderen IT-Betrieb, kann dort meine bisher erworbenen beruflichen Kenntnisse anwenden und nicht zuletzt meine Englisch-Kenntnisse vertiefen. An dieser Stelle auch nochmal ein riesengroßes Dankeschön an das ganze Ausbilder:innen-Team und P7S1, die mir dieses großartige Vorhaben ermöglichen.

Worauf freut ihr euch in den nächsten Lehrjahren und -monaten am meisten?

Christian: Darauf, das gelernte Wissen anzuwenden und mehr Verantwortung zu übernehmen. Außerdem freue ich mich auf mein Abschlussprojekt, bei dem ich eigenständig eine IT-Lösung entwickle, die später im Unternehmen genutzt werden kann.

Melissa: Auf jeden Fall tiefer in die Entwicklung einzutauchen. Ich freue mich darauf, aktiv an Projekten mitzuwirken und gemeinsam mit einem Team an Lösungen zu arbeiten. Also grob gesagt: Ich will mich in meiner Fachrichtung spezialisieren und weitere spannende Abteilungen in meiner restlichen Zeit als Auszubildende kennenlernen.

Christian, welcher P7S1-Moment ist euch ganz besonders im Kopf geblieben?

Es gab einige besondere Momente, wie z.B. das Fußball-Turnier der verschiedenen Unternehmen innerhalb des Konzerns. Aber ganz besonders war für mich auch das Sommerfest, das ich im letzten Jahr miterleben durfte.

Was möchtest du zukünftigen Bewerber:innen um Ausbildungsplätze bei P7S1 auf den Weg geben, Christian?

Die Ausbildung bei P7S1 zu absolvieren lohnt sich sehr, da man einen umfangreichen Überblick über die facettenreiche IT-Landschaft des Konzerns erhält. Dem Ausbilder:innen-Team gehören sowohl ehemalige Auszubildende als auch Abteilungsleiter:innen an und es gibt es für jedes Thema eine:n passenden Ansprechpartner:in.

Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der IHK erhalten unsere Tech-Azubis Einblicke in die unterschiedlichsten IT-Abteilungen, arbeiten an spannenden Projekten mit und bringen sich von Tag Eins aktiv in den Konzern ein. Neben den erfahrenen Kolleg:innen aus den Fachbereichen steht ihnen ein ausgewählter Tech-Buddy sowie ein von den Auszubildenen selbst gewählte:r Mentor:in mit Rat und Tat bei ihrem persönlichen Karrierepfad zur Seite. Schaut gerne auf unserer Jobseite vorbei, um euch über unsere aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. 

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